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Einbruchschutz Aufklärung - ist in der Schweiz notwendig

Das hat auch die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) erkannt und den Verein "Sicheres Wohnen Schweiz" SWS gegründet mit dem Ziel, den privaten Einbruchschutz in der Schweiz zu fördern.

Die Diagard AG ist Mitglied des SWS und engagiert sich im Bereich Einbruchschutz Prävention.

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Die folgenden Fakten zeigen auf, dass es sich lohnt Gedanken zum Thema "Einbruchschutz" und "Sicheres wohnen" zu machen:

  1. Aktuell wird alle 12 Minuten irgendwo in der Schweiz eingebrochen. Dabei handelt es sich nur um die offiziell der Polizei gemeldeten Delikte. Dies unabhängig von der Tageszeit.

  2. Fenster und Türen lassen sich schnell und leise aufhebeln.

  3. Klassische Alarmanlagen verhindern kein Einbruch, sondern melden nur das jemand eingebrochen ist!

  4. Die Polizei bemüht sich im Rahmen des möglichen - stellt aber auch klar "Einbruchschutz ist Privatsache".

  5. Versicherungen vergüten den Schaden nur begrenzt.

  6. Rund 24% der betroffenen Personen beklagen, dass Ihr Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden nach einem Einbruch angeschlagen ist.

Wir brauchen keine Sicherheitsberatung ...

Einbruchschutz Beratung? "Brauche ich nicht, meine Fenster sind neu und dicht"

Diese Meinung hört man oft. Bedenken Sie, dass heute noch Fenster und Türen in Häuser und Wohnungen eingebaut werden, die gegen Wind, Wetter und Lärm schützen, aber keinen Einbruchschutz bieten. In vielen Fällen genügt dem Täter ein Hebelwerkzeug (z.B. ein Schraubenzieher oder Geissfuss), um in wenigen Sekunden ein normales Fenster oder eine Tür aufzuhebeln.

"Bei uns gibts nichts zu holen, da bricht niemand ein"

Grundsätzlich stellt jede Wohnung in der Schweiz für einen Einbrecher ein sich lohnendes Objekt dar. In jedem Haushalt gibt es: Bargeld, Schmuck oder elektronische Geräte. Das Risiko eines Einbruchs wird daher oft unterschätzt. In der Schweiz ist gemäss offizieller Statistik ca. alle 10  Minuten mit einem Einbruch zu rechnen. Auch hier zeigt es sich das die Täterschaft nicht wählerisch ist.

«Wir haben eine gute Versicherung»

Den materiellen Schaden übernimmt bis zu einer gewissen Höhe die Versicherung (siehe auch Versicherungs-Leistungen). Bedenken Sie, dass sich nicht alles versichern oder sich ersetzen lässt. Dazu gehören Gegenstände die primär einen emotionellen Wert für Sie haben. Unterschätzen Sie die Unordnung und Umtriebe nach einem Einbruch nicht. Oft ist ein erfolgter Einbruch mit einer erheblichen psychischen Belastung für die betroffene Familie verbunden.

«Meine Wertsachen sind so gut versteckt, die kann keiner finden.»

Stimmt leider nur sehr selten. Einbrecher haben sehr viel Erfahrung und finden jedes noch so gute Versteck! In kürzester Zeit wird alles durchsucht und finden in der Regel, auch das kleinste uns uninteressanteste Wäschefach. Anschliessend bleibt nebst kaputten Fenster oder Türen ein furchtbares Chaos. Speziell für Frauen ist sehr unangenehm, dass Fremde gewaltsam in ihre Intimsphäre eingedrungen sind.

«Wer wirklich will, kommt doch immer irgendwie hinein.»

Die Erfahrung zeigt klar ein anderes Bild: Die meisten Einbrecher sind mit einfachem Werkzeug ausgerüstet und greifen in der Regel nur Objekte an, bei denen ein Einbruch ohne Zeitaufwand und Lärm möglich ist. Merkt der Einbrecher jedoch, dass der Hausbesitzer bereits einbruchhemmende Massnahmen montiert hat - und daher der Widerstand bzw. Aufwand zu gross ist - brechen sie ab und suchen sich ein Objekt das nicht geschützt ist.