Einbruch Fakten die Sie kennen sollten.

Bei mir wird schon nicht eingebrochen…

Dann unterschätzen Sie das Risiko. Alle 10 Minuten wird in der Schweiz eingebrochen. Allein mit einem Schraubenzieher ausgerüstet hebelt ein Einbrecher in wenigen Sekunden ein ungesichertes Fenster auf und ist drin. Denn die standardmässig in unsere Häuser und Wohnungen einge-bauten Fenster und Türen bieten oftmals keinen ausreichenden Einbruchschutz.

 

Sie schützen zwar zuverlässig vor Wind und Wetter, aber nicht vor Einbrechern.

Bei mir ist nichts zu holen…

Selbst wenn es stimmt, weiss das der Einbrecher ja nicht. Und mal ehrlich: Geld im Portemonnaie, Handy, Laptop, (ein wenig) Schmuck – das gibt es auch bei Ihnen, nicht wahr?


Und was ist mit Erinnerungsstücken? Vielleicht rein materiell nicht viel wert, doch wenn der Einbrecher das nicht erkennt, sind auch diese Dinge meist unwiederbringlich verloren – Erbstücke, Urlaubserinnerungen, die über das Leben zusammengetragene Briefmarkensammlung…

 

Machen Sie sich bewusst, dass Einbrecher immer auf lohnende Beute hoffen und jede Gelegenheit nutzen.

Ich bin ja versichert…

Und Sie bekommen damit alles ersetzt? Vorsicht, auch wenn Ihnen die Versicherung den rein materiellen Schaden ausgleicht, ideelle Werte kann sie Ihnen nicht zurückbringen. Für viele Einbruchsopfer wiegt zudem noch viel schwerer der Verlust des Sicherheitsgefühls – ein Ersatz durch die Versicherung ist nicht möglich. Unterschätzen Sie daher nicht die psychische Belastung durch einen Einbruch!


Zudem aufgepasst: Entspricht Ihre Hausratversicherung noch Ihrem Hausstand? Überprüfen Sie ggf. Ihren Vertrag und sorgen Sie dafür, dass Sie nicht unterversichert sind.

Ich habe alles gut versteckt…

Aber vermutlich nicht gut genug. Einbrecher kennen jedes Versteck und durchwühlen sie wieselflink bis sie alles gefunden haben. Zurück lassen sie ein grosses Chaos. Für viele Einbruchsopfer ist das einer der schlimmsten Eindrücke: aufgerissene Schränke, auf den Boden geschmissene Wäsche, zerbrochenes Porzellan – noch intimere Einblicke konnte der Täter nicht bekommen.

Einbrecher kommen überall rein…

Das präsentiert uns zumindest das Fernsehen. Die polizeiliche Erfahrung zeigt jedoch eine ganz andere Realität. Die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstete «Profis» – die meisten Einbrecher sind Gelegenheitstäter, die einfach nur einen Schraubenzieher mit dabei haben.

 

Traurige Wahrheit: Mit einem Schraubenzieher brechen die Täter in wenigen Sekunden Standardfenster und Standardtüren auf – meist ohne grossen Schaden an Fenster oder Tür anzurichten. Die gute Nachricht: Mit mechanischer Sicherheitstechnik – wie einer mechanischen Sicherung oder dem TensoLock – kann man diese Gelegenheitstäter vom Einbruch abbringen. Denn durch mechanische Sicherheitstechnik stehlen Sie dem Einbrecher Zeit – Zeit, die er nicht hat. Das Risiko, entdeckt zu werden, steigt mit jeder Sekunde. Der Täter bricht die Tat ab.

 

Hinweis von Diagard:
Das TensoLock System verfügt nebst der mechanischen Sicherung über einen Alarm, welcher beim Versuch das Fenster auszuhebeln aktiviert wird und erklingt. Somit ist die Sicherheit in jedem Fall gewährleistet.

Einbrecher kommen in der Nacht …

Kann passieren, ist aber eher selten. Einbrecher wollen nicht das Risiko eingehen, gesehen zu werden, daher kommen sie vor allen Dingen dann, wenn niemand zu Hause ist. Schulzeit, Arbeitszeit und Zeiten fürs Einkaufen oder für Hobbys nutzen die Täter für ihre Einbrüche. Dunkelheit mögen sie natürlich trotzdem, bietet sie doch einen guten Schutz vor neugierigen Blicken. Die Konsequenz: Die meisten Einbrüche werden in der dunklen Jahreszeit verübt, wenn sie die frühe Dämmerung ausnutzen können.

Einbrechern muss man sich entgegenstellen …

Stopp! Hier kann es gefährlich werden. Sollten Sie einen Einbrecher entdecken, stellen Sie sich ihm nicht in den Weg. Der Täter will unerkannt bleiben und vermeidet nach Möglichkeit jede Konfrontation.

 

Wird ihm diese jedoch aufgezwungen, kann das böse enden. Daher empfiehlt die Polizei: Lassen Sie den Täter unbehelligt und rufen Sie stattdessen sofort die Polizei unter 117 an, geben Sie eine möglichst genaue Beschreibung des Täters und ggf. seines Fluchtwagens durch.

Ich kaufe mir einfach eine Alarmanlage …

Für die meisten Einbruchsopfer ist es besonders schlimm, dass der Einbrecher die Privatsphäre nachhaltig verletzt hat.

 

Einbruchmeldeanlagen können dies nicht verhindern, denn sie melden den geschehenen Einbruch lediglich. Daher rät die Polizei in erster Linie zu geprüfter, mechanischer Sicherheitstechnik für das eigene Zuhause. So kann der Einbruch im Versuch stecken bleiben – der Einbrecher gelangt nicht ins Haus.


Alarmanlagen können im Einzelfall zusätzlich sinnvoll sein, wenn sie sich mechanischen Einbruchschutz Massnahmen gut ergänzen

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