Fenster schützen nicht

Fenster – die grösste Sicherheitslücke
Die grösste Sicherheitslücke im Haus ist das Fenster. 80 Prozent der Einbrüche geschehen durch das Aufhebeln der Fenster. Der Grund: Praktisch alle Fenster verschliessen mit zwei bis drei Rollzapfen, die das Fenster zwar abdichten, jedoch keinen Schutz vor Einbrechern bieten. Selbst moderne Sicherheitsfenster geben keinen wirklichen Schutz. Gemäss der Norm müssen diese einem Einbruchversuch nur drei Minuten standhalten. Ein normales Fenster lässt sich sogar in 10 bis 20 Sekunde aufhebeln.

Was bedeutet “aufhebeln”?
Beim Aufhebeln des Fensterflügels wird der Rollzapfen aus dem Schliesskolben gehoben. In manchen Fällen bricht der Kolben auch. Gerade moderne Holz- und Kunststoff-Fenster sind sehr einfach aufzubrechen und bieten einem Einbrecher nur wenige Sekunden Widerstand.

Sicher, Sie müssen Ihr Haus nicht in eine Festung verwandeln. Aber zumindest exponierte Stellen sollten so abgesichert sein, dass niemand innert kürzester Zeit in Ihr Zuhause eindringen kann. Wir beraten Sie gern.

Fenster TensoLock vorher
Rollzapfen
Schliesskolben
Aufgebrochenes Fenster 01
Aufgebrochenes Fenster 02

Einbruch über Kunststoff-Fenster

Ein Einbruch über ein Kunststoff-Fenster benötigt weniger als 40 Sekunden und lediglich zwei einfache Schraubenzieher.

Einbruch über Holzfenster

Auch bei einem guten Schliesssystem hat es der Einbrecher in diesem Fall leicht. Die Schäden am Fenster sind deutlich sichtbar.

Einbruch durch Einschlagen des Fensters

Scheiben werden fast nie eingeschlagen. Warum auch? Das Aufhebeln des Fensters ist wesentlich leiser und ungefährlicher.

swiss security - since 1969